Wein nach Herkunftsbezeichnung D.O. Cigales

Weine mit der Essenz ihrer Geschichte und ihrer ländlichen Umgebung

Cigales ist eine jener Weinregionen, die Persönlichkeit ihrer Weine durch ihre ländliche Umgebung übertrug und durch ihre langjährige Geschichte, deren Tradition es vorgab, die Weine in Steingefäßen zu bereiten, die Trauben im Ganzen gekeltert, und die Gärung überließ man den Launen der Natur. Die Realität der Cigales-Weine sieht seit über zwei Jahrzehnten jedoch ganz anders aus. Betritt man eines der bekanntesten Weingüter des Gebiets, bemerkt man schnell, dass ihre Weine sich schon auf der „Autobahn hin zur Modernität“ befinden, auf der die „Mautstellen“ dieser falsch verstandenen Tradition immer weniger werden. Auch heute stellt man in diesem Gebiet noch immer Roséweine her, die jetzt saftiger, frischer und ausgewogener sind. Die Tendenz geht jedoch Tag für Tag mehr in die Richtung, fruchtige Rotweine herzustellen. Damit folgt Cigales dem Beispiel anderer Ursprungsgebiete im Tal des Duero-Flusses, vielleicht mit dem Unterschied, dass sich die hier erzeugten Weine leichter trinken lassen.

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Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Charakter und Einzigartigkeit aus Cigales

Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Der Roséwein von Protos

Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Köstliche Fleischigkeit

Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Köstlich und mit einem elegant fruchtigen Hintergrund

Spanien   D.O. Cigales (Castilla y León)

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Conoce D.O. Cigales

Die Geschichte besagt, dass die Vaccaei die ersten Siedler der Region waren, die sich im 2 Jahrhundert v. Chr. den Römern unterwarfen. Später folgten die barbarischen, germanischen und arabischen Völkerwanderungen, weshalb sich in diesem Gebiet noch immer unzählige Spuren einer glorreichen Vergangenheit finden lassen. Zahlreiche Burgen säumen ihre Gemeinden, zum Beispiel Trigueros del Valle, Fuensaldaña oder Mucientes, wo sich Johanna I. von Kastilien, auch bekannt als Johanna die Wahnsinnige, aufhielt. Neben den Burgen erstrecken sich die Weinberge, die vor allem den Klöstern gehörten, die den Wein sowohl für den Gottesdienst als auch für ihren privaten Konsum benötigten.

Trotzdem gelangten die Cigales-Weine in Spanien und im Ausland zu großen Ruhm. Vor allem, als die Reblaus die französischen Weinberge befiel und die Weine von Cigales bis nach Bordeaux kamen. In dieser Zeit sind mehr als 15 Millionen Kilogramm Trauben erzeugt worden. Im Mittelalter belieferte Cigales, genau wie andere Erzeugungsgebiete der Umgebung, Valladolid und andere Städte mit Wein.
Diese Weine wurden bis vor kurzem in der nähe von Städten produziert, in kleinen und alten Kellern, die wie Ameisenhaufen angeordnet waren. Die Keller hatten eine Tiefe von etwa zehn Metern und wurden oft von mehreren Kleinwinzern gemeinsam benutzt.

Das was die unterschiedlichen Elemente der Cigales-Roséweine kennzeichnet hat, war ihre Herstellung aus weißen Sorten mit einer Mischung von roten und weißen Varietäten. Dabei wurde stets berücksichtigt, dass sich die Sorten dem Boden, dem Klima und den kulturellen Methoden der Region anpassen. Im Laufe der Jahre gewann man mit Hilfe der önologischen Station von Kastilien und Leon viel Erfahrung darin, die richtigen Proportionen an weißen und roten Sorten zu bestimmen, um den typischen Cigales-Roséwein zu erzielen.

Ab 1985 wurden auch Erfahrungen mit Rotweinen gesammelt und 1991 wurde der erste Reserva-Wein hergestellt. Im gleichen Jahr wurde auch die Herkunftsbezeichnung D.O. Cigales etabliert. Im Jahr 2011 trat dazu eine neue Verordnung in Kraft, mit der die Produktion von Weiß-, Schaum- und Süßweinen genehmigt wurde, was die Qualität dieser innovativen Erzeugnisse in Cigales nach mehrjähriger bewährter Erfahrung bekräftigte.

Das geografische Gebiet der D.O. Cigales liegt im nordwestlichen Quadranten von Spanien, nördlich der Stadt Valladolid, und erstreckt sich über deren Provinz und auch über einen kleinen Teil von Palencia. Seine fast 3.000 Hektar Rebfläche breiten sich, auf einer durchschnittlichen Höhe von 750 Metern, über den Nordsektor der Duero-Senke aus, an den beiden Ufern des Flusses Pisuerga. Mit einer Fläche von 574 km2 ist es die kleinste der fünf Ursprungsbezeichnungen von Castilla y Leon. Insgesamt sind 500 Winzer und 34 Kellereien, die Wein bereiten, erfasst.

Klima, Boden und Sorten

In der D.O. Cigales herrscht das charakteristische Kontinentalklima des Iberischen Massivs, mit atlantischen Einflüssen und starken Temperaturschwankungen. Die Temperaturen im Winter fallen oft unter den Gefrierpunkt und erreichen im Sommer häufig 40ºC.
Das Gebiet zeichnet sich durch unregelmäßige Niederschläge und starke Trockenheit im Sommer aus. Die Winter sind streng und lang, mit Frost und häufigem Nebelaufkommen, und es herrschen die Winde Poniente (Westwind) und Abrego (südwestlicher Wind) vor.
Die durchschnittlichen Sonneneinstrahlung im Jahr wird auf 2.616 Stunden geschätzt, mit maximal 371 Stunden im Juli, und mindestens 87 Stunden im Dezember. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt 407 mm, die sich auf 93 Tage im Jahr verteilt.

Der Boden besteht aus tertiären und quartären Sedimenten: Sand, Kalk, Gips, Lehm und Ton, die auf Lehm und Mergel ruhen. Er hat eine leicht körnige, feine bis mittelgrobe, Struktur mit wenig Stein und wenig organischer Materie.

Im Hinblick auf die Varietäten genehmigte die D.O. Cigales im Jahr 2011, dass auch die experimentellen Varietäten Sauvignon Blanc, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah ein komplementärer Teil der Hauptsorten – Tempranillo, oder Tinta del País, zusammen mit Garnacha Tinta und Gris und den weißen Sorten Viura, Albillo und Verdejo – werden, die die Grundlage der historischen Roséweine gewesen sind.

Weine und Weingüter der D.O. Cigales

Die kleinen Winzer, die in den letzten Jahren mit der Weinherstellung begonnen haben, konzentrieren sich auf Rotwein-Mischungen des Landes sowie Garnacha, die in kleinen Eichenfässern hervorragend reifen. Das Potential für die Herstellung von erstklassigen Rotweinen ist gegeben, aber es fehlen weitere Winzer, die in der Lage sind, in Cigales einen definierteren Rotwein-Stil zu kreieren. Die Roséweine aus Cigales sind die Weine, die das meiste Ansehen genießen. Ihre Frische, ihre Leichtigkeit und ihr angenehmes Aroma sind ihre einzigartigen Merkmale.

Eines der besten Beispiele für Modernität ist die Kellerei Bodegas Lezcano Lacalle in Trigueros del Valle. Das Weingut wurde in den frühen achtziger Jahren gegründet, mit dem Ziel, Rotweine aus Tempranillo herzustellen. Sie sind der Vorreiter in der Vermarktung des ersten Reserva-Weins im Herkunftsgebiet Cigales: Lezcano Lacalle Reserva 1991.
Heute verfügt das Anwesen über drei Weinbergparzellen auf Lagen, die zum alten Mayorazgo de Valdetrigueros gehören. Obwohl die Rebsorte Tinta del País 80 % ihrer 16 Hektar großen Rebfläche ausmacht, bauen sie zur Zeit fünf weitere Traubensorten an: zwei weitere Rote und drei Weiße, wovon einige nicht heimisch sind. Derzeit produzieren sie zwei Reservas: Lezcano Lacalle und Dú, stets durch eine sehr sorgfältige Traubenauswahl. Ebenfalls bereiten sie Maudes, die zweite Rotweinmarke, und den berühmten Roséwein Docetañidos, der mit der Lese im Jahr 1994 das Licht der Welt erblickte. Er ist ein Vorbild für einen modernen Roséwein, der Weichheit und eine potente Struktur kombiniert.

Ein weiteres bedeutendes Weingut in der D.O. Cigales ist Frutos Villar. Hier gründete die Familie Frutos Villar ihr erstes Weingut im Jahr 1920 in Toro, und eilte dem Konzept der Ursprungsbezeichnungen sogar voraus. Jahre später, im Jahr 1960, brachte ihr Instinkt sie dazu, sich in Cigales niederzulassen und später, als die D.O. bereits etabliert war, ließen sie sich 1988 auch in der Ribera del Duero nieder und begannen 1990 damit, Weine mit der D.O. Rueda auf den Markt zu bringen.
Die Bodega in Cigales begann mit dem Erwerb von 100 Hektar Rebfläche, unterhält aber auch Lieferverträge mit ausgewählten Winzern aus dem Gebiet, um die Produktionsnachfrage ihrer Weine zu erfüllen. Desweiteren verfügt das Weingut über die modernsten Produktionstechniken und einen spektakulären Fasskeller mit 200 Fässern aus amerikanischer Eiche, wovon jährlich 25 % erneuert werden.  Sie produzieren zwei Weinlinien unter den Namen Calderona und Conde Ansurez. Der Calderota ist ein Roséwein, der auf Grundlage von Tempranillo, Garnacha, Verdejo und Albillo hergestellt wird. Dazu gesellt sich eine Reihe an sortenreinen Tempranillo-Rotweinen, anfangen bei einem Jungen, über einen Rotwein mit Eichenfassreife, bis hin zu Crianza- und Reserva-Weinen. Allerdings erlangt das Weingut seine größte Anerkennung mit der Calderota Élite-Weinreihe. Sie besteht aus einem sortenreinen Roséwein aus Tempranillo-Trauben und einem Rotwein nach freiem Stil und sehr ausdrucksvoll, mit einer durchschnittlichen Reifezeit von 18 Monaten in Fässern aus amerikanischer und 10 % aus französischer Eiche, der aus ausgewählten alten Weinbergen stammt. Mit der Marke Conde Ansurez werden wiederum ein Roséwein, ein junger Rotwein, ein Wein mit Eichenfassreife und ein Crianza-Wein, der mindestens 12 Monate im Fass gereift ist, abgefüllt und vermarktet. Die Philosophie des Weinguts und der Charakter seiner Weine, sowohl bei den Rosé- als auch bei den Rotweinen, konzentriert sich auf die Rebsorte Tempranillo. Heutzutage handelt es sich um eines der führenden Weingüter der Region.

Ebenfalls in Cubillas de Santa María befindet sich die Bodega Valdelosfrailes, die zur Matarromera-Gruppe gehört, welche im Jahr 1998 ihren Wirkungsbereich in der D.O. Cigales erweiterte. Schon damals baute die Familie im Gebiet von Cubillas de Santa Marta und Valoria la Buena Rebstöcke an und bereitete Wein nach traditionellen Methoden. Jedoch wurden erst mit Carlos Moro Neuerungen für die Herstellung von neuen Rotweinen implementiert, die von den folgenden Prämissen ausging: sorgfältige Weinbereitung und reduzierte Menge. Derzeit verfügt das Weingut über neugebaute Installationen mit einem beeindruckenden Fasskeller von 500 Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche, in denen ihre Weine reifen. Darüber hinaus verfügt es über 60 Hektar eigene Rebfläche, wo hauptsächlich die Varietäten Tinta del País (Tempranillo) und Garnacha angebaut werden, mit denen sie eine präzise Weinlinie unter der Marke Valdelosfrailes produzieren. Sie stellen Weiß- und Rotweine her und darunter fehlt auch der typische moderne Roséwein nicht, wo Blumenaromen in andere primäre Aromen von reifen Früchten münden. Füllig, frisch und körperreich am Gaumen mit ausgewogener Säure. Für ihre Rotweinlinie verwenden sie ausschließlich Tempranillo. Hier ist vor allem der Valdelosfrailes Prestige hervorzuheben, der durch eine Trauben-Selektion und eine Reife von 14 Monaten in Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche erzielt wird. Und auch der Valdelosfrailes Pago De Las Costanas: ein Rotwein der durch einen freieren Stil hergestellt wird, bei dem die Frucht, die tanninische Reife und die Fleischigkeit herausstechen. Ihr Spitzenwein ist der Valdelosfrailes Selección Personal Carlos Moro, der seinen Ursprung in der Weinlage Sallana hat, ein 3,5 ha großer Weinberg, 21 Monate Reife in Eichenfässern und eine Produktion, die 1.000 Flaschen nicht übersteigt.

Bodegas y Viñedos Pilcar in Valoria La Buena wird im Jahr 1998 gegründet. Jedoch bewirtschaftet die Familie schon seit mehr als hundert Jahren Weinberge und stellt auf lokaler Ebene Wein her. Der Urgroßvater des heutigen Besitzers, Enrique Concejo, baute sogar mit seinen eigenen Händen eine Weinpresse, die heute über 100 Jahre alt ist und noch immer in der Bodega zum Einsatz kommt. Mit ihr wird ein Moscatel hergestellt, der in der Gegend hoch geschätzt wird. Dieses neue Projekt nahm ab dem Jahr 1987 Gestalt an, als ein Konzept entwickelt wurde, um neue Weinberge anzupflanzen und um die Weinlagen, die sich bereits im Besitz des Weinguts befanden, umzustrukturieren. In der Tat ehrt der Name der Kellerei, Pilcar, das Andenken an Pilar und Carlos, den Initiatoren der Winzersaga. Im Dezember 2000 produzierten sie den ersten Wein: Viña Concejo Crianza 1998. Nachfolgend erschienen die Jungen des Hauses, die nach dem Weinberg Carredueñas benannt wurden, eines der Anwesen der Bodega mit 26 Hektar, von denen 15 für den Anbau von zwischen 6 und 25 Jahre alten Reben genutzt werden.

Ein weiteres Weingut, das eine bedeutende Rolle bei der Revolution der Cigales-Weine spielte, ist César Príncipe. Es befindet sich im höchst gelegenen Teil von Fuensaldaña. Der Keller der Familie Príncipe stammt aus der Mitte der 1990er Jahre. Damals wurde die traditionelle Kellerei, die offene Klarettweine produzierte, zu einer Kellerei, die sich auf Flaschenweine konzentriert, transformiert. Die Familie und das Weingut erhält den ursprünglichen 17 Hektar großen Weinberg, in der Gemeinde Fuensaldaña. Er ist 40-50 Jahre alt, wird im Gobelet-System erzogen, und ist mit Tempranillo (hauptsächlich), Garnacha Tinta und den weißen Verdejo und Albillo bestockt. Gleichzeitig vergrößern sie sich mit weiteren 23 Hektar Tempranillo-Rebfläche in der Nachbargemeinde Corcos del Valle. Dabei wird jedoch die Philosophie des Weinguts, weiterhin einen Weinbau mit sehr begrenzten Produktionsvolumen zu betreiben, beibehalten. Die Weinherstellung erfolgt unter den Namen Clarete de Luna für einen Roséwein; der Rotwein César Príncipe mit 14 Monaten Reife in amerikanischer und französischer Eiche; und 13 Cántaros Nicolás, ein Rotwein aus 100 % Tempranillo-Trauben und einer Reifezeit von 8 Monaten.

Eine weitere nennenswerte Kellerei ist Finca Museum, der Baron de Ley-Gruppe (Rioja), die derzeit über 240 Hektar verfügt, die für die Herstellung der Vinea Rosado auf der Grundlage von Tempranillo, sowie der Rotwein Vinea Crianza, 100 % Tempranillo, mit 12 Monaten Alterung in französischer und amerikanischer Eiche, dient – und ebenso ihr Spitzenwein: Museum. Dieser Rotwein stammt aus einer Auswahl von sehr alten Reben von über 70 Jahren, die auf Böden mit einer Steinschicht von 50 cm (Kiesel) gelegen sind, worunter sich ein Unterboden aus kalkhaltigem Ton befindet. Diese Weinberge krönen das obere Gebiet der Topographie des Pisuerga-Tals, das sich nur wenige Kilometer von Valladolid befindet, und liegen auf einer Höhe von 790 Metern. Durch die Reife von 24 Monaten in neuer französischer Eiche überzeugt der Wein mit einem zarten Duft von geröstetem und würzigem Charakter, wo Noten von Lakritz, roten Früchten und Beeren hervortreten, und im Hintergrund lassen sich balsamische und mineralische Nuancen erkennen; zart, fein und elegant im Mund mit vollem Geschmack, und mit runden Tanninen, Volumen und Geschmeidigkeit. Das Mundgefühl ist seidig und sehr ausdrucksstark, und mit einem sehr langen Abgang.

Standort des D.O. Cigales